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Was ist ein Rollrost?

Ein Rollrost oder Rolllattenrost ist eine günstige Alternative zu einem starren Lattenrost. Der Rollrost hat keinen Rahmen und kann bei einem Umzug daher einfach und platzsparend zusammengerollt und transportiert werden. Rollroste gibt es in allen Preisklassen, sie gelten allgemein als günstig. Ein Rollrost dient primär als Auflagefläche und für die Belüftung für die Matratze, kann allerdings nicht als gleichwertige Unterfederung zu einem richtigen Lattenrost angesehen werden. Mehr Infos finden Sie im Lattenrost Test. Grund dafür ist die fehlende Elastizität der Leisten. Der vergleichsweise geringe Anschaffungspreis macht den Rollrost attraktiv, zudem ist er metallfrei und besonders platzsparend aufgrund seiner flachen Bauweise. Rollroste können generell nicht verstellt werden.

Für welche Matratzen und Bettgestelle ist der Rollrost geeignet?

Ob ein Rollrost für Ihr Bett geeignet ist, hängt von der Matratze und dem Bettgestell selbst ab. Besonders praktisch ist ein Rollrost für flache Bettgestelle mit geringer Einlegetiefe. Dazu zählen Kinderbetten, Hochbetten oder auch Futons. Somit haben Sie genug Spielraum für die Matratze, da der Rollrost nur wenig Höhe von der möglichen Einlegetiefe beansprucht. Auch als günstige Unterfederung für Gästebetten sind Rollroste ideal. Grundsätzlich können Sie einen Rolllattenrost für alle Arten von Matratzen verwenden. Bedenken sollte man allerdings, dass zu dünne, weiche Matratzen für einen Rollrost eher ungeeignet sind, da der Rollrost kaum federt.

Rollrost mit Federkernmatratze

Wenn Sie eine klassische Bonnellfederkernmatratze haben, können Sie beruhigt zum Rollrost greifen, denn die Matratzen kommen mit größeren Leistenabständen bzw. einer geringen Anzahl an Leisten sehr gut zurecht. Ein Rollrost mit rund 28 Leisten kann natürlich auch eine Taschenfederkernmatratze tragen. Da die Auflagefläche dieser Federn kleiner ist, sind eneger Leistenabstände anzuraten, ansonsten könnten sich einzelne Federn ggf. durch die Zwischenräume hindurchdrücken und den Kern somit beschädigen.

Rollrost mit Kaltschaum- oder Latexmatratze

Auch hier kommt es auf den Abstand der Leisten an. Eine Schaummatratze sollte auf mindestens 28 Leisten liegen, weil sich das Material ansonsten durch die Zwischenräume drückt. Das gilt übrigens auch für normale Federholzrahmen jeder Art. Hat der Rolllattenrost aber genügend Leisten mit kleinen Abständen (ca. 3-4 cm ), können Sie ihn getrost verwenden. Ist Ihre Matratze sehr flach (14 cm und weniger), ist der Rollrost eventuell nicht elastisch genug. Einige hochwertige Modelle sind leicht nach oben gewölbt und geben nach unten hin nach. Zusammen mit einer gut zonierten Matratze, müssen Sie in Sachen Schlafkomfort kaum Abstriche machen. Für eine Latexmatratze gelten die gleichen Hinweise.

Wie stabil ist ein Rolllattenrost?

Die Qualität von Rollrosten variiert sehr stark. Ein wichtiger Punkt ist das Material, meistens handelt es sich um Holz. Einfache Rollroste bestehen aus Birkenschichtholz und eignen sich eher für ruhige Schläfer mit normalem Gewicht. Allerdings warten hochwertige Rollroste auch mit Massivholz aus Esche, Kiefer und Linde auf. Die Leisten sind deutlich flexibler und belastbarer als Schichtholz. Achten Sie trotzdem immer auf die Angaben des Herstellers und bedenken Sie, dass der Rollrost Sie und die Matratze tragen muss. Das Textilband verläuft unterhalb der Leisten und verteilt das Gewicht auf die gesamte Fläche des Rolllattenrostes. Wenn Sie den Rollrost öfter einrollen, kann sich das Band lösen, allerdings lässt es sich mit einem einfachen Nietgerät wieder befestigen.

Wie befestigt man einen Rollrost?

Ein Rollrost wird genau wie ein starrer Lattenrost in das Bettgestell gelegt. Sie müssen ihn nicht gesondert befestigen. Die Leisten verrutschen nicht, denn sie sind mit einem Band untereinander verbunden. Die Montage ist also denkbar einfach: einlegen, ausrollen, Matratze auflegen. Fertig. Haben Sie einen gewölbten Rollrost, muss die Wölbung nach oben zeigen und nach unten hin genug Platz zum federn haben.