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Warum ist ein Lattenrost wichtig?

Ein guter Lattenrost macht ungefähr 30-40% des Schlafkomforts aus. Ein gutes Schlafsystem ist dabei immer ein Zusammenspiel aus Lattenrost und Matratze. Ohne gute Lattenroste können auch die hochwertigsten Matratzen ihre Eigenschaften nicht vollumfänglich entfalten. Grundsätzlich hat ein Lattenrost zwei Aufgaben zu erfüllen. Zum einen bildet er die Unterfederung der Matratze, zum anderen sorgt er für die richtige Belüftung und stellt somit die Hygiene sicher. Am wichtigsten ist eine hohe Anzahl an Federleisten bzw. Modulen, denn diese entscheiden maßgeblich über den Schlafkomfort und bestimmen welche Matratze mit dem welchem Lattenrost kombiniert werden kann. Für optimalen Schlafkomfort wird generell empfohlen Lattenrost und Matratze stets gemeinsam zu kaufen und aufeinander abzustimmen.

Verschiedene Lattenrost-Varianten:

Für Menschen ohne körperliche Beschwerden ist ein einfacher Lattenrost mit 28 Federholzleisten und Mittelgurt meist völlig ausreichend. Im Zusammenspiel mit einer Premium-Matratze oder bei intensiven Rückenschmerzen, sollte man allerdings auch einen Lattenrost bestellen, der die herausragende Qualität unterstreicht bzw. den Rücken gezielt entlastet. So können Stützfunktionen und Mehrzonen auch vollständig zur Geltung kommen und Ihnen den Schlafkomfort bieten, den Ihr Rücken verdient hat.
Grundsätzlich unterteilt man Lattenroste in folgende vier Gruppen:

  • Rollrost, preisgünstiger Komfort ohne Lattenrahmen mit geringer Höhe
  • Federholzrahmen, wahlweise mit Mehrzonen, verstellbar (KF) oder nicht verstellbar (NV)
  • Tellerlattenrost, für punktgenaue Stützung und Druckverteilung
  • Elektrischer Lattenrost, für besonderen Liegekomfort und bequeme Verstellmöglichkeiten

Lattenrost Vorteile

Die Basis für einen Lattenrost ist ein stabiler Lattenrahmen. Dieser trägt die Leisten, die der Matratze als Auflagefläche dienen. Ein einfacher Lattenrost verfügt über 13 bis 28 elastische Leisten, die in Kunststoffkappen gelagert sind. Diese Lattenroste genügen normalen Ansprüchen. Ähnlich wie bei Mehrzonenmatratzen, können auch Lattenroste über verschiedene Liegezonen verfügen. Im Beckenbereich liegt der Fokus dabei auf einer körpergerechten Stützung, wohingegen die Schultern leichter einsinken sollten. Bei hochwertigeren Lattenrosten finden sich spezielle Zonen für die Schultern. Dabei werden elastische Federholzeisten eingesetzt, die eine weichere Abfederung bewirken und die Seitenlage gezielt fördern. Diese Lattenroste verfügen über mindestens 28 Leisten und oftmals auch über verstellbare Kopf- und Fußteile (KF). Tellerlattenroste hingegen bestehen aus teller- bzw. blütenförmigen Plastikmodulen, die sich unabhängig voneinander den persönlichen Liegebedürfnissen punktuell anpassen können und über eine erhöhte Punktelastizität verfügen. Der Körper wird, im Gegensatz zum Lattenrost mit Holzleisten, nicht nur quer, sondern auch längs und damit besonders individuell gestützt. Für den besonderen Komfort sorgen elektrische Lattenroste. Sie lassen sich mithilfe kleiner Motoren bequem per Fernbedienung verstellen.

Welcher Lattenroste ist für welche Matratze geeignet?

Da es unterschiedliche Kriterien gibt, die darüber entscheiden, ob Matratze und Lattenrost zusammenpassen, ist ein gleichzeitiger Kauf ratsam. Dabei gilt es vor allem die Anzahl der Leisten, deren Abstände zueinander und die Verstellbarkeit des Lattenrahmens zu beachten. Je mehr Leisten ein Lattenrost hat, desto besser kann er sich an den Körper anpassen und die Matratze dabei unterstützen ergonomisches Liegen sicherzustellen. Günstige Lattenroste haben oft weniger als 20 Holzlatten mit über 4 cm Abstand und sind ausschließlich für Matratzen mit robustem Bonellfederkern geeignet. Hochwertigere Modelle mit mindestens 28 Federholzleisten sorgen für ein deutlich besseres Liegeempfinden und gelten als optimale Unterfederung für Schaumstoffmatratzen aus hochwertigem Formschaum oder dem beliebten Kaltschaum Lattenroste mit 42 Federleisten zählen zu den erstklassigen Modellen, die sich als Unterfederung für alle Matratzentypen eignen.

Nicht verstellbare Lattenroste (NV) eignen sich für alle Matratzentypen. Lattenroste, die im Kopf- und Fußbereich (KF) verstellbar sind, verursachen beim Verstellen einen Knick in der Matratze. Federkernmatratzen jeder Art können sich dieser Beugung aufgrund der Stahlfedern im Kern nur mühsam oder gar nicht anpassen und sind deshalb insbesondere für extrem verstellbare Motorrahmen kaum geeignet.

Lattenrost günstig kaufen

Ein für Sie bester Lattenrost muss nicht teuer sein. Günstige Lattenroste bieten oft sehr gute Qualität zum kleinen Preis. Wer seinen Lattenrost online bestellt, sollte genau wissen, welche Funktionen überhaupt benötigt werden. Wenn auf Verstellbarkeit und Zoneneinteilung keinen Wert gelegt wird, kann beim Bett-Lattenrost bares Geld gespart werden. Einen Lattenrost billig zu kaufen kann sich allerdings rächen, denn billige Lattenroste lassen in puncto Qualität meist deutlich zu wünschen übrig. Für den normalen Anspruch an einen gesunden Schlaf sind bereits nicht verstellbare Lattenroste mit 28 Federleisten und Mittelgurt in bewährter Made in Germany Qualität bestens geeignet. Im Onlineshop auf BettenRiese.de finden Sie gute Lattenroste renommierter Hersteller wie Bast, Breckle, Dunlopillo, frankenstolz und Malie in sämtlichen Ausführungen und für jedes Budget. Unabhängig von Modell und Preis werden diese immer vormontiert und versandkostenfrei geliefert. Wenn Sie Ihren Lattenrost bestellen, genießen Sie 100 Tage für ausführliches Probeschlafen.