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Rundum natürlicher Schlafkomfort mit Daunendecke

Nach wie vor zählt die Daunendecke zu den beliebtesten Bettdecken. Diese Bettwaren machen einen Anteil von gut 50 % in deutschen Schlafzimmern aus. Die natürlichen Decken bestechen durch ihre Füllungen mit Daunen und Federn von Gänsen und Enten und schenken eine besonders warme, atmungsaktive Schlafumgebung. Durch ihre erstklassigen, temperaturregulierenden Eigenschaften sind Daunenbettdecken sowohl in warmen als auch in kühlen Nächten unverzichtbar. Dafür sorgt die spezielle Struktur der Daunen, die ein reines Naturprodukt sind. Ähnlich wie Federn, besitzen Daunen einen Kiel und sehr feine Federäste, die aufgrund ihres hohen Lufteinschlusses eine optimale Isolationswirkung bei gleichzeitiger Atmungsaktivität aufweisen. Wortwörtlich federleicht lassen sich Daunen zusammendrücken und nehmen gleich wieder ihre Ursprungsform an. Zudem sind diese als nachwachsender Rohstoff biologisch abbaubar, was für Naturliebhaber ein unverzichtbares Kriterium ist. In Europa ist es verboten das Flaumgefieder von lebenden Tieren zu gewinnen, wofür auch der Traumpass bürgt.
Bei einer Daunendecke handelt sich um ein Naturprodukt an dem, entgegen der landläufigen Meinung, auch Allergiker ihre Freude haben, da Hausstaubmilben einen großen Bogen um Gänse- und Entendaunen machen. Wer ganz sicher sein möchte, sollte auf Zertifizierungssiegel, wie beispielsweise NOMITE achten, die die Eignung für Hausstauballergiker bestätigen. Daunendecken sind in allen Größen von der Standardgröße 135x 200 cm bis zur Komfortgröße 155x200 cm erhältlich. Für Paare, die lieber gemeinsam unter einer großen Decke verweilen, ist eine Daunen-Bettdecke in 200x220 cm genau richtig.

Die richtige Füllmenge sorgt für optimales Bettklima

Daunendecken verbindet man in der Regel mit einem warmen Winterbett. Besonders in der vierten Jahreszeit sind Daunendecken eine wahre Wohltat da sie besonders gut wärmen und dabei trotzdem unbeschwerten Schlafkomfort bieten. Aber auch im Sommer können sie überzeugen. Superleicht und anschmiegsam sind Daunenbettdecken in lauen Nächten und schaffen einen exzellenten Klimahaushalt, ohne dass Sie dabei ins Schwitzen kommen. Ganzjährige Daunendecken sind ihren Preis wert, denn sie bieten das Beste aus zwei Welten und überzeugen auch nach Jahren. Für welche Jahreszeit sich ein Daunenbett eignet, hängt vor allem von der Füllmenge ab. Für den Sommer empfehlen sich leichte Füllmengen von 200 bis 300 g. Von Ganzjahresqualität ist die Rede, wenn das Füllgewicht zwischen 400 und 700 g beträgt. Im Winter sollte man darauf achten, dass die Daunendecke mindestens über eine 700 g-Füllung verfügt, wobei besonders kälteempfindliche Personen auch gern zu Füllgewichten von über 1.000 Gramm greifen. Wieviel Füllung nötig ist, um den gewünschten Wärmekomfort zu erhalten, hängt wiederum davon ab, von welchen Tieren die Daunen stammen und wie hoch der tatsächliche Daunenanteil ist, da viele Daunenbettdecken mit einer Mischung aus Daunen und Federn befüllt sind.

Die inneren Werte zählen

Von einer Daunendecke ist dann die Reden, wenn die Füllung zu mindestens 60 % aus Daunen besteht. Liegt der Federanteil über diesen 40 % muss die Decke als Federbett deklariert werden. Dabei gibt es viele Gründe, weshalb einer Decke mit recht hohem Daunenanteil der Vorzug zu geben ist. Zum einen wirkt sich ein höherer Daunenanteil auf eine bessere Isolationswirkung der Bettdecke und damit auch auf die Fähigkeit der Temperaturregulierung aus, da Federn nicht über ein hohes Wärmerückhaltevermögen verfügen. Gleichermaßen ist ein höherer Daunenanteil auch komfortabler und leichter, da Federn mit ihren großen Kielen schwerer sind und leider nicht so flexibel wie die feinen Flaumfedern. Aus diesem Grund neigen die Federn auch vermehrt zu unerwünschtem Federbruch. Ein höherer Daunenanteil macht sich jedoch meist auch im Preis bemerkbar, was für preisbewusste Käufer bedeutet, dass sie sich auch mit einem höheren Anteil an Federn abfinden müssen.
Ein weiterer wichtiger Faktor für die Qualität der Daunen ist ihr Ursprung. Damit ist zum einen gemeint, dass Gänsedaunen aufgrund ihrer Größe mehr Wärme speichern können, als die kleineren Entendaunen. Wie so oft, gibt es auch bei dieser Regel eine Ausnahme, denn die hochwertigste Daunen stammen von einer wildlebenden Entenart – die Eiderdaunen. Diese Daunen besitzen eine besonders hohe Wärmeleistung. Aufgrund dieser hohen Qualität und der recht aufwendigen Gewinnung, sind die Anschaffungskosten recht hoch. Dafür werden Sie jedoch mit einem erstklassigen, nachhaltigen Naturprodukt belohnt, dass bei richtiger Pflege sehr lange hält. Darüber hinaus spielt für die Ausprägung der Wärmespeicherung es auch eine Rolle wo der geografische Lebensraum der Tiere ist, deren Gefieder verarbeitet wird. Aus diesem Grund stammen die meisten Füllungen von Daunendecken von Enten und Gänsen auch aus kühlen, nördlichen Gefilden, wie beispielsweise Sibirien, Kanada oder Island.

Vorteile:

  • Hochwertiges und nachhaltiges Naturprodukt
  • Allergikerfreundlich, da Hausstaubmilben keine Lebensgrundlage finden
  • Hoher Bausch- und Kuschelfaktor
  • Ausgezeichnetes Feuchtigkeitsmanagement
  • Optimale Temperaturregulierung
  • Auf lange Sicht sehr robust und pflegeleicht

Vergleich von Kassettendecke und Ballonbett

Die meisten Menschen kennen Ballonbetten noch von ihrer Großmutter. Dabei handelt es sich um eine Daunendecke, die gänzlich unversteppt ist und dessen Füllung sich in einer großen, durchgängigen Hülle befindet. In der Regel besteht die Füllung dieser unversteppten Variante aus einem Daunen-Feder-Gemisch und fällt vom Gewicht auch deutlich höher aus. Heutzutage können Ballonbetten als Relikt aus älteren Zeiten angesehen werden. Bei der zeitgemäßen Kassettendecke befindet sich die Füllung in einzelnen, abgesteppten Bereichen, die meist rechteckig geformt sind. Der offensichtliche und größte Vorteil liegt darin, dass die Daunen dank der Einzelzonen nicht verrutschen können und dementsprechend über lange Zeit dasselbe Wärmevermögen besitzen. Darüber hinaus kommen Kassettendecken bei gleichen klimatischen Eigenschaften mit einem viel geringeren Füllvolumen aus, als sie noch bei Ballonbetten üblich waren. Um Kältebrücken zu vermeiden, werden sogenannte Stege zwischen den Stoffbahnen eingenäht. Dabei handelt es sich um senkrecht im Stoff angebrachte Bänder, die die einzelnen Kammern miteinander verbinden und dank ihrer Höhe dem Füllmaterial genügend Raum für eine gleichmäßige Verteilung bieten. Die Höhe dieser Stege richtet sich ganz nach der Steppungsart, also der Menge der Kassetten, die je nach gewünschtem Wärmekomfort von 3x4 bis 10x15 variieren kann, und der Füllmenge. Je mehr Füllmaterial verarbeitet wurde, desto höher müssen auch die Stege sein. Konkret bedeutet das, dass eine Sommerdecke mit Daunenfüllung meist eine Steghöhe von ca. 2 cm aufweist, während bei Winterdaunen durchaus Steghöhen von 10 cm üblich sind. Je nachdem wo sich der Steg befindet, wird zwischen Innenstegen und Außenstegen unterschieden.
Ganz gleich, welche Art der Daunendecke Sie bevorzugen, der textile Grundaufbau ist immer gleich. Die Hüllen, die auch Inletts oder Einschütte genannt werden, bestehen meist aus reiner Baumwolle, die manchmal sogar die Qualität von Satin haben können. Das Besondere ist, dass es sich um einen sehr feinfädigen, engmaschig gewebten Stoff handelt. Dies ist nötig, um zu verhindern, dass die Daunen und Federn nach außen dringen können. Das Innere der Daunendecken kann sowohl mit neuwertigem als auch aufgearbeitetem Material befüllt sein. Der Vorteil von Neuware liegt auf der Hand – sie besitzt eine deutlich höhere Lebensdauer, als aufgearbeitetes Material. Jedoch ist aufgearbeitete Ware ökologisch sinnvoller und auch deutlich preiswerter in der Anschaffung. Ob es sich um eine neue oder bereits gebrauchte Füllung handelt, ist auf dem Produktzettel ersichtlich, der am Rand jeder Decke eingenäht sein sollte.
Dort finden Sie oft auch die Pflegehinweise, wie Sie Ihre Daunendecke und Daunenkissen waschen können. In den meisten Fällen sind Daunendecken bei 60 °C waschbar und ebenfalls trocknergeeignet. Im Falle von Daunenfüllungen ist das Entfeuchten der Bettwaren im Trockner unerlässlich. Im alltäglichen Gebrauch empfiehlt es sich Ihr Daunenbett regelmäßig auszuschütteln und zu lüften, um Lebensdauer und Funktionalität zu verlängern. Vermeiden Sie es jedoch Ihre Bettdecke der prallen Sonne auszusetzen, da die Daunen so austrocknen und dies den Federbruch erhöht.

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